Stand: 24.09.2021

Zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter/-innen vor einer weiteren Ausbreitung des Covid-19 Virus verpflichten wir uns, die folgenden Infektionsschutzgrundsätze und Hygieneregeln einzuhalten. Dieses Konzept gilt sowohl für weibliche als auch männliche Personen. Zur Vereinfachung wird nachfolgend die männliche Bezeichnung verwendet.

1.Mund-Nasen-Schutz und Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

Für alle Personen, Beschäftige wie Besucher (ab 6 Jahren), gilt im gesamten Gebäude eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, ausgenommen ist der eigenen Büroarbeitsbereich, sofern sich keine andere Person im gleichen Raum befindet. Als Mund-Nasen-Schutz gilt eine medizinische Gesichtsmaske (sog. OP-Maske) oder FFP2-Maske oder eine vergleichbare Atemschutzmaske. Im Service-Center besteht für Kunden und Mitarbeiter (hier nur während der Öffnungszeiten) eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Diese Pflicht entfällt einseitig für die Mitarbeiter, während sie sich unmittelbar hinter der hierfür eingerichteten transparenten Schutzwand befinden. 

 2. Handlungsanweisungen für Verdachtsfälle

Personen mit Corona-spezifischen Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemwegsprobleme, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und/oder Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall) bleiben bitte zu Hause und nehmen Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf.

3. Handhygiene

Alle Kunden werden bereits am Eingang auf die besonderen Hygieneregeln hingewiesen und müssen sich umgehend nach Gebäudeeintritt die Hände waschen oder desinfizieren.

4. Steuerung und Reglementierung des Mitarbeiter- und Kundenverkehrs

Es gilt ein konsequenter Mindestabstand von 1,5m für alle Personen. Zur Sicherung des Mindestabstands wird ein „Vorrang gewähren System“ eingeführt. Nach diesem System ist das gleichzeitige, entgegengerichtete Durchqueren von Fluren untersagt. Dabei hat immer derjenige Vorrang, welcher den Flur in Richtung Ausgang durchqueren möchte. Die Person auf der Gegenseite hat Vorrang zu gewähren und muss entsprechend warten. Dieses System wird durch umfassende Beschilderung gewährleistet. In Situationen, in denen die Einhaltung des Mindestabstandes nicht möglich ist, besteht für die betreffenden Personen ebenfalls eine Pflicht zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes. Das Verweilen in Fluren ist zu unterlassen. Die Nutzung des Aufzugs soll grundsätzlich vermieden werden und ist lediglich im unvermeidbaren Einzelfall nur einzeln gestattet.

5. Zutritt betriebsfremder Personen zu Arbeitsstätten und Betriebsgelände

Im Service-Center ist der Zutritt von maximal eine Person/Kunden bzw. maximal zwei Personen/Kunden aus einem Hausstand erlaubt.

6. Sanitärräume, Kantinen und Pausenräume

Gemeinsame Pausen innerhalb des Betriebsgebäudes sind ab einer Infektionsrate von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen im Landkreis Bautzen untersagt. Es gilt hierbei die vom RKI gemeldete Infektionsrate. Vor und nach Benutzung von Toiletten- und Küchenarmaturen sowie gemeinschaftlich genutzter Küchengeräte (Wasserkocher, Kaffeemaschine) sind die Hände gründlich zu waschen. Hautschonende Flüssigseifen und Handtuchspender stehen zur Verfügung.

7. Sonstige Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen

Regelmäßiges Lüften dient der Hygiene und fördert die Luftqualität, da in geschlossenen Räumen die Anzahl von Krankheitserregern in der Raumluft steigen kann. Durch das Lüften wird die Zahl möglicherweise in der Luft vorhandener erregerhaltiger, feinster Tröpfchen reduziert. Sämtliche Räume werden mit Ventilatoren ausgestattet, welche so aufgestellt werden sollen, dass die Raumluft direkt nach außen geblasen wird. Eine davon abweichende Benutzung von Ventilatoren ist strikt untersagt. Durch Ankippen der Flurfenster ist eine ständige Luftzirkulation zu ermöglichen.

 Besondere Regelungen:

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 35 besteht für Kurse im Innenbereich (SächsCoronaSchVO §7 (1) 11.) die Pflicht zur Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises (3-G Regel) und zur Kontakterfassung. Kursleitende und Kursbesucher sind verpflichtet, einen solchen Nachweis zu führen (SächsCoronaSchVO §4 (6)). Antigen-Schnelltests und Selbsttests unter Aufsicht dürfen dabei nicht älter als 24 Stunden, PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein. An den Veranstaltungsorten der Volkshochschule können für Kursteilnehmer keine Selbsttests unter Aufsicht durchgeführt werden. Zurzeit besteht in der Lausitzhalle (unserem Eingang gegenüberliegende Giebelseite) die Möglichkeit, montags, dienstags, donnerstags und freitags von 09:00 bis 18:00 Uhr, sowie sonnabends von 09:00 bis 15:00 Uhr, jeweils nach Terminvereinbarung einen Schnelltest durchzuführen. Ein Testnachweis ist nicht erforderlich für Kinder, Schüler und Schülerinnen, die einer Testpflicht nach der Schul- und Kita Verordnung unterliegen.

Kursteilnehmer benutzen den Haupteingang und finden sich auf kürzestem Wege über das hintere Treppenhaus (im Eingangsbereich über den rechten Flur) im Kursraum ein. Nach Kursende werden die Teilnehmer aufgefordert, das Haus auf dem schnellsten Wege durch selbigen Treppenflur zu verlassen und dabei konsequent die Mindestabstände zu wahren. Nach Betreten des Gebäudes sollen die Kursteilnehmer ihre Hände waschen oder desinfizieren Dabei sollen vorrangig die aufgestellten Desinfektionsstationen sowie die Waschbecken innerhalb der Kursräume benutzt werden, um eine zu starke Frequentierung der Toilettenräume zu vermeiden. Es wird ausreichend Flüssigseife in den Toiletten (und Kursräumen mit Waschbecken) sowie Desinfektionsmittel im Eingangsbereich zur Verfügung gestellt.

Kurspläne sind so zu gestalten, dass zwischen zwei Kursen verschiedener Teilnehmer immer mindestens 5 Minuten Pause eingeplant sind. Während dieser Pause ist der Kursraum zwingend zu lüften

Für Kursteilnehmer wird keine Umkleidegelegenheit angeboten. Das Gebäude ist nach Kursende sofort zu verlassen.

Die Teilnehmerzahl in Sport- und Entspannungskursen wird auf 1 Person je 5qm beschränkt. Für Kurse im Frontalunterricht gilt eine maximale Teilnehmerzahl von 20 Personen. Die Unterrichtsräume sind mit einer entsprechend angepassten Sitzordnung ausgestattet, die nicht verändert werden darf.

Bei allen Kursen ist konsequent und unter Betrieb des Ventilators zu lüften. Dabei ist der Ventilator so aufzustellen, dass die Raumluft nach außen geblasen wird. Eine davon abweichende Benutzung von Ventilatoren ist strikt untersagt.

Zur digitalen Kontaktnachverfolgung wird jeder Unterrichtsraum mit einem individuellen QR-Code versehen, mit welchem sich Teilnehmer und Dozenten ein- und auschecken sollen. Zur Absicherung wird zusätzlich eine analoge Kontaktnachverfolgung über die Anwesenheitslisten durchgeführt, welche die Dozenten tagesaktuell ausfüllen und täglich im Besucher-Service oder im Briefkasten des Besucher-Services abgeben. Die Anwesenheitsliste umfasst Name des Teilnehmers sowie Unterrichtsraum und –zeit. Persönliche Kontaktdaten werden dann bei Bedarf unverzüglich durch die Fachbereichsleiter oder den Besucher-Service aus den Kundendaten im SQL ergänzt.

Für Kurse in der Lehrküche gilt zudem die hauseigene Hygieneordnung für Kurse in der Lehrküche.